“Die unwürdige Greisin und andere Erzählungen” de Bertolt Brecht

Club de Lectura d’Alemany
Dilluns 12  a les 19’30h
“Die unwürdige Greisin und andere Erzählungen” de Bertolt Brecht

Avui dediquem el nostre club a una de les veus més crítiques de la literatura alemanya: Bertolt Brech. L’autor de L’òpera dels tres rals,  Terror y miseria del Tercer Reich i Madre Coraje y sus hijos ha estat un dels dramaturgs i poetes més influents del segle XX. Aquí teniu la fitxa que repartirem entre els assistents al club.

Der autor

bertoldEugen Berthold Friedrich Brecht wurde am 10.Februar 1898 in Augsburg (Bayern) als ältester Sohn einer wohlhabenden Familie geboren. Sein Vater war Direktor einer Papierfabrik.

Bertolt Brecht besuchte die Grundschule und das Gymnasium in Augsburg (1908-1917). Nach dem kriegsbedingten Notabitur studierte er Medizin in München, um dem Militärdienst zu entkommen, wurde aber 1918 als Sanitäter zum Dienst in einem Militär-Krankenhaus in Augsburg eingezogen. Schon damals bekannte er sich als Kriegsgegner. Er schloss Freundschaft mit Lion Feuchtwanger und Johannes R. Becher. Sein erstes Stück Baal entstand.
Während dieser Zeit lernte er Paula Banholzer kennen, die einen Sohn von ihm bekam, Frank (1919).

1920 Übersiedlung nach München. Freundschaft mit dem Komiker Karl Valentin. Brecht schreibt die vom Expressionismus beeinflussten Stücke Trommeln in der Nacht (1920) und Im Dickicht der Städte (1921).

1922 Reise nach Berlin, wo er Kontakt zu den literarischen Kreisen und dem Theater aufnahm. 1922 heiratete Brecht die Schauspielerin und Sängerin Marianne Zoff. Sie bekamen eine Tochter, Hanne (1923) und einen Sohn, Stefan (1924). 1927 lieβen sie sich scheiden. 1929 heiratete Brecht wieder, nämlich die Schauspielerin Helene Weigel, die ihn zeit seines Lebens begleitete und schließlich in Berlin mit ihrem Mann das „Berliner Ensemble“ gründete. Sie bekamen zusammen eine Tochter, Barbara.

1924 zog Brecht nach Berlin, wo er mit Carl Zuckmayer als Dramaturg im Deutschen Theater unter der Leitung von Max Reinhardt arbeitete. Er begann auch das Studium des Marxismus.

1927, mit 29 Jahren veröffentlichte er seine erste Sammlung von Gedichten: Die Hauspostille. Ein Jahr danach hatte er seinen ersten groβen Erfolg im Schiffbauerdammtheater: Die Dreigroschenoper, mit Musik von Kurt Weill. Es handelt sich um eine satirische Darstellung des Kapitalismus.
1927 schon hatte er Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny, auch mit Kurt Weill als Komponisten, verfasst.

Aufbauen auf der Dramaturgie Erwin Piscators entwickelte Brecht eine eigene Theatertheorie. Er nannte seine neue dramatische Technik „episches Theater“, da sie erzählende Elemente mit einschloss. Es ging ihm um ein Theater, das gesellschaftliche Prozesse als veränderbare darstellte und ein kritisches, denkendes Publikum voraussetzte. Unter anderem setzt er Mittel mit Verfremdungseffekt (V-Effekt) ein, die Distanz zum Publikum schaffen, wie zum Beispiel Masken, damit das Publikum sich nicht mit den Schauspielern identifizieren konnte.

Aufgrund seiner Opposition gegen das Hitler Regime, mussten Brecht und seine Familie Anfang 1933 über Prag nach Dänemark auswandern. Außer Helene Weigel umgaben ihn auch hier andere weibliche Mitarbeiter wie Elisabeth Hauptmann und Margarete Steffin. Brecht schrieb Stücke gegen den Nationalsozialismus, wie Furcht und Elend des Dritten Reiches und ein Stück zum spanischen Bürgerkrieg, Die Gewehre der Frau Carrar. Außerdem veröffentlichte er die Svendborger Gedichte. In Dänemark entstand auch 1938/39, unter dem Einfluss der Nachricht von der Spaltung des Uran-Atoms durch den Physiker Otto Hahn, die erste Fassung eines seiner meistgespielten Theaterstücke: Galileo Galilei (Uraufführung 1943 in Zürich). 1940 floh Brecht vor der Besetzung Dänemarks durch Hitler-Truppen über Schweden nach Finnland. 1941 schließlich ging er in die USA. Im selben Jahr wird Mutter Courage in Zürich uraufgeführt. Brecht vermischte in seinen Stücken die literarische Sprache mit Umgangsprache und Volkssprache, er benutzte auch den freien Vers. Im amerikanischen Exil überlebte er zum Teil durch die Verfassung von Drehbüchern für Hollywood (z. B. „Hangmen also die“ von Fritz Lang). Er befreundete sich mit Charlie Chaplin und arbeitete mit den Schauspielern Peter Lorre und Charles Laughton zusammen. Laughton übernahm dann auch die Rolle des Galilei in der Aufführung der zweiten Fassung des Theaterstücks von 1947 im Coronet Theatre von Beverly Hills. Durch den Abwurf der Atombombe auf Hiroshima war Brecht veranlasst worden, die kritische Richtung des Stücks zu ändern. Daraufhin verdächtigte ihn die US-Regierung, ein sowjetischer Spion zu sein. Er musste vor dem McCarthy-Ausschuss aussagen. Mit List redete er sich um seine marxistischen Überzeugung herum, verließ dann aber umgehend die USA.

1947 ließ er sich zunächst in Zürich nieder. Als Marxist konnte er nicht in die BRD gehen. 1949 zog er nach Ost-Berlin, in die frisch gegründete DDR um. Dort wurde er Direktor des Deutschen Theaters und gründete das Berliner Ensemble. 1950 bekam er außerdem die österreichische Staatsbürgerschaft. 1954 wurde Brecht in der DDR der internationale Stalin-Friedenspreis verliehen, dessen Annahme viele daran zweifeln ließ, ob Brecht nicht zu wenig Kritik am Stalin-Regime geübt habe. Zurückgezogen schrieb er die Buckower Elegien.
1956 starb Bertolt Brecht in Berlin an einem Herzinfarkt.DIE ERZÄHLUNGEN

Das Bändchen versammelt Kurzgeschichten Brechts, von seinen Anfängen bis in die späten 40er Jahre. Es enthält einfache Erzählungen aus der Anfangszeit, die sich an amerikanische Abenteuergeschichten anlehnen, aber auch einige Meistererzählungen wie „Die unwürdige Greisin“, „Der Augsburger Kreidekreis“ oder „Der verwundete Sokrates“. Mit typisch brechtscher Ironie erzählt, haben die Geschichten immer eine Art „Moral“.

Mit der Gattungsbezeichnung „Kalendergeschichten“ beruft sich Brecht auf eine alte volkstümliche Literaturgattung, wie er sich ja auch in seinem ganzen Werk von der „hohen Kultur“ des Bildungsbürgertums distanziert hat.

Zur Gattung: „Kalendergeschichte“
* Name: in Kalendern publiziert
* Die Kalendergeschichte ist eine kurze, überschaubare, allgemein verständliche, volkstümliche, oft unterhaltende Erzählung, die oft auf eine moralische Belehrung ausgerichtet ist. So ist sie zunächst für das einfache Volk geschrieben und erzählt die Geschichte des „kleinen Mannes”, des „einfachen Volkes”, der „Namenlosen”.
* Adressaten waren Bürger, Bauern und Arbeiter.
* Sie entstand im Zusammenhang mit der Entwicklung des gedruckten Kalenders und blieb bis ins 19. Jahrhundert an die Publikationsform des gedruckten Kalenders gebunden. Später wurden die Erzählungen in Bänden gesammelt. Frühere Meister der „Kalendergeschichten“ sind Jeremias Gotthelf und Johann Peter Hebel.
http://www.kerber-net.de/literatur/deutsch/prosa/kalenmer.htm

Erläuterungen zu einzelnen Erzählungen
Bitte auch die Anmerkungen im Anhang des Buchs lesen!
 Die Geschichte von einem, der nie zu spät kam (1913)
Mit 15 Jahren für eine Schülerzeitung geschrieben. Die ironisierten Berufe sind:
„Dichterfürst“: als solche bezeichnet man berühmte Dichter, etwa Goethe und Schiller.
Soldatenkaiser: einer, der durch militärische Eroberungen zum Kaiser aufsteigt
Komis: Verkäufer
– Bargan läßt es sein (1919)
„Eine Flibustiergeschichte“ = eine Seeräubergeschichte. Flibustiers nannte man im 17. Jahrhundert die Piraten um Mittel- und Südamerika.
Geschichte über einen Mann, der alles um der Liebe willen aufgibt.
– Der Javameier (1921)
Eine Detektivgeschichte. Javameier ist die Bezeichnung des Protagonisten: der Ingenieur Meier war einmal auf Java an einem Brückenbau beteiligt. Dort hat sich etwas ereignet, was später zu seinem Tod führt. Handelt es sich um Mord oder Selbstmord?
-Bargans Jugend (1922)
Noch einmal wird der Pirat Bargan Protagonist einer Geschichte.
– Die höflichen Chinesen (1925)
Erzählung über die Entstehung des Buches Laoteking von Laotse. 1938 behandelt Brecht dieselbe Thematik in einem Gedicht. Die chinesische Philosophie beeinflusste Brecht nachhaltig.
– Der Kinnhaken (1925)
Der Titel bezeichnet einen Schlag gegen das Kinn (gancho a la mandíbula), aber ist auch Spitzname (mote) des Protagonisten, eines Boxers. Erzählt wird sein Traum vom Erfolg und sein schneller Untergang.
-Der Schluss-Satz „Vorsicht ist die Mutter des k.o.“ ist eine Abwandlung der Redensart „Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste“.
– Der Lebenslauf des Boxers Samson-Körner (1925/26)
Paul Samson-Körner (* 13. November 1887 in Zwickau; † 25. August 1942) war ein Boxer der deutschen Spitzenklasse und Schauspieler.
– Nordseekrabben (1928)
Krabben sind die „gambas“ der Nordsee. Die Erzählung spielt 1918, kurz nach dem ersten Weltkrieg. Wohnstil steht zur Debatte. Angespielt wird auf den damals neuen Bauhaus-Stil. Nicht inaktuell, wo heute Lifestyle Zeitschriften und Zeitungen seitenweise füllt.
– Das Paket des lieben Gottes
Die bösen Geschenke enthalten eine ironische Anspielung auf jeden Beschenkten. Beim Letzten, der vermutlich von der Polizei gesucht wird, besteht die Bosheit darin, ihm eine Liste der Polizeiwachen zu schenken. Aber in diesem Fall ist es nicht dieser Inhalt, sondern die zufällig als Einwickelpapier benutzte Zeitung, die das wahre Geschenk ist, eben eine Art „Gottesgeschenk“.
– Die Bestie
Wie man in den Anmerkungen nachlesen kann, geht diese Erzählung auf eine wahre Begebenheit zurück. Trotzdem enthält sie eine grundsätzliche menschliche und eine ästhetische Problematik, die nach den erlebten Diktaturen des 20. Jahrhunderts besonders brennend ist. Nämlich, kann man sich überhaupt die Bestialität eines Schreibtischtäters vorstellen? Muss die theatralische Glaubwürdigkeit auf der Bühne und im Kino von der Realität abweichen?
– Safety first
Der Kapitän handelt nach diesem Prinzip, dass die Sicherheit über allen ökonomischen Interessen steht. Gezeigt wird, dass in Wirklichkeit die Ökonomie an erster Stelle steht. Außerdem geht es um ein bei Brecht beliebtes Thema: Mut und Feigheit.
– Der Arbeitsplatz oder Im Schweiße deines Angesichts sollst du kein Brot essen
In der Bibel heißt es nach der Vertreibung aus dem Paradies anders: „Im Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot essen.“ Die Erzählung zeigt Brecht als strikten Marxisten. Alles steht im Dienst der kapitalistischen Produktion. Und da gibt es nicht einmal das Recht auf Arbeit und Brotverdienst. Nicht einmal, wenn die Frau „ihren Mann steht“.
– Leben und Taten des Giacomo Ui aus Padua
Wort für Wort eine Parabel auf den Aufstieg Hitlers mit vielen Analogien. Später schreibt Brecht dann das Stück „Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui“.
– Der Soldat von La Ciotat
Hier wird Brechts Pazifismus deutlich. Seine Beschreibung des gefühllosen Soldaten ist eine Anklage gegen die Entmenschlichung durch den Krieg.
– Der verwundete Sokrates
http://www.xlibris.de/Autoren/Brecht/Werke/Der%20verwundete%20Sokrates
http://www.kerber-net.de/literatur/deutsch/prosa/brecht/sokrheld.htm
Die stoffliche Anregung erhielt Brecht von Georg Kaisers (1878 – 1945) dreiteiligem Stück “Der gerettete Alkibiades” (1920). Kaisers Stück geht wiederum auf eine Episode im Kapitel XXXVI des “Symposions” von Plato zurück, worin Alkibiades die Heldentaten des Sokrates im Kriege, vor allem in der Schlacht bei Delion im Jahre 424 v.Chr., herausstellt.
Der griechische Philosoph, der als Wahrheitssucher bekannt ist, wird hier als Antiheld dargestellt, der am Ende zu seinem eigenen Mut findet.
“Sohn der Hebamme”: Die dialogisierende Hermeneutik des Sokrates wird auch als Hebammenkunst bezeichnet.
– Das Experiment
Francis Bacon (London, 1561 – 1626), englischer Staatsmann und Philosoph, begründete den modernen englischen Empirismus. Francis Bacon erwarb sich weitere Verdienste, indem er dem naturwissenschaftlichen Denken zu seiner Vormachtstellung verhalf. In der Beherrschung der Natur erkannte er die bedeutendste Aufgabe der Naturwissenschaft. Die Naturerkenntnis war ihm ein Instrument zur Gestaltung der Kultur. Als Erkenntnisquelle forderte er die Erfahrung und als Methode die Induktion. Mit seiner Betonung der Erfahrung als Erkenntnisquelle wurde Bacon ein bedeutender Vordenker der modernen Naturwissenschaften. Die Logik war für Bacon ein Instrument zur Entdeckung und Erfindung von Neuem. Dazu lehnte er die aristotelische Logik ab, da sie seiner Meinung nach nicht zur Erkenntnis beitrage. In seiner Abhandlung “Novum organum” setzte er sein Organon gegen das aristotelische Organon.
– Der Mantel des Ketzers
Giordano Bruno (Nola, 1548 – Rom, 1600), süditalienischer Philosoph, ließ sich durch die Lehre von Nikolaus Kopernikus zu seiner lebendigen Naturreligion inspirieren, die ihn frühzeitig in Konflikt zu den kirchlichen Autoritäten brachte. Er vertrat auch das heliozentrische Weltbild. Bruno wurde von der Inquisition verfolgt, verbrachte acht Jahre in Haft und wurde schließlich auf dem Campo dei Fiori, mitten in Rom, als Ketzer (Häretiker) verbrannt.
In der Erzählung geht es aber nicht wie im Theaterstück Galileo Galiläi um das Weltbild und den Konflikt mit der Kirche, sondern um den ahnungslosen Materialismus der Schneidersleute und Giordano Brunos Respekt für die kleinen Sorgen dieser Leute.
– Die unwürdige Greisin
„Unwürdig“ (indecente) verhält sich die alte Frau, die Großmutter des Ich- Erzählers, nur in den Augen der Leute und ihrer Söhne. Der Erzähler findet in ihrem kleinen Gesicht „nichts Kleinliches“.
S. 170: „Gottesacker“ – Friedhof
„Bregg“ – große Pferdekutsche
S. 171 „Krüppel“ – das invalide Mädchen
– Der Augsburger Kreidekreis
Brecht erzählt eine Begebenheit aus dem Buch Salomon neu und verlagert sie in seine Geburtsstadt Augsburg zur Zeit des Dreißigjährigen Kriegs, der 1648 mit dem Westfälischen Frieden endete. Das Kreidekreis-Motiv geht auf das Stück „Hui-Lan-Ki“ von Li Hsing-Tao aus der Zeit der Yüan-Dynastie (1278-1368) zurück. Die literarische Vorlage „Hui-Lan-Ki“ wurde von Klabund (1890-1928) bearbeitet, unter dem Titel „Kreidekreis“ veröffentlicht und 1925 von Max Reinhardt (1873-1943) in Berlin uraufgeführt.
S. 174: „Protestantenbankert“ – Schimpfwort der Katholiken für das Kind
S. 183: „Plärrer“: Augsburgs größtes Volksfest, eine Kirmes
„Kirchweih“: ebenfalls eine Kirmes
„der Goldene Saal“: größter Saal im Augsburger Rathaus, Renaissance- Stil
– Cäsar und sein Legionär
Zwei Erzählungen um denselben Stoff – eine Begebenheit aus zwei Perspektiven gesehen.

DISKUSSIONSTHEMEN
Wir sollten uns auf die fünf großen Erzählungen (Der verwundete Sokrates bis Der Augsburger Kreidekreis konzentrieren.

Welche Geschichte(n) und welche Persönlichkeiten gefallen euch gut und welche nicht so gut? Versucht zu begründen, warum.
Achtet auf die Erzählperspektive, die Art, wie die Personen charakterisiert werden, den Umgang mit Details.

Brecht erzählt von historischen Persönlichkeiten, aber es geht um scheinbar Nebensächliches. Was nehmt ihr als Leser aus den Erzählungen mit? Worum geht es?

Wo findet ihr Humor und Ironie?

Die Geschichte spielen in verschiedenen Epochen, haben aber etwas Parabelartiges. Vieles könnte man auf die heutige Zeit beziehen. Wo seht ihr solche aktuellen Bezüge?

Oft stellen die Erzählungen etwas zur Diskussion. Könnt ihr solche Fragen formulieren?

LECTURES PARAL·LELES

Johann Peter Hebel: Die Kalendergeschichten. Sämtliche Erzählungen aus dem Rheinländischen Hausfreund.
Carl Hanser Verlag, München 1999. ISBN-10 3446197524
Auch im Projekt Gutenberg: http://gutenberg.spiegel.de/autor/251

Jeremias Gotthelf im Projekt Gutenberg: http://gutenberg.spiegel.de/autor/210

Frank Thomsen,Hans-Harald Müller,Tom Kindt: Ungeheuer Brecht. Eine Biographie seines Werks. Vandenhoeck und Ruprecht, 2006. ISBN 978-3-525-20846-5

Viel Spaß beim Lesen wünscht euch

Claudia Kalász

Deixa un comentari

L'adreça electrònica no es publicarà Els camps necessaris estan marcats amb *